Einmal wollte ich es zumindestens machen, aber wie alles bei mir, zieht sich das Deutsche Post in die Unendlichkeit!! Die unermüdliche Bitte von Kjelt hat mich davon überzeugt, dass ich auch auf Deutsch ab und zu mal schreiben soll. (Fotos werden auch demnächst gehängt!)
So die WOche ging ziemlich schnell, da ich staendig an das WE gedacht habe. Das gute alte Prinzip, dass ich schon in meiner Schuljahre gelernt habe: der Mensch ist nur effizient wenn er sich auf seiner Belohnung freut. In Wirklichkeit so denken die Hunde, (hatte schon meinen alten Freund Paulowski erforscht) trotzdem denke ich, ist die Anzahl von Menschen die sich wie einen Hund benehmen grob geschätzt die gleiche wie die, die sich als Affen benehmen. An diesem WE habe ich die Gelegenheit gehabt, mir eins von diesem Verhaltensweise genauer anzugucken.
Alles geschiet an den schönen Strand Meschendorf. Da bin ich am Samstag mit Sarah, Steffen und Matt gefahren, mit der Ansicht einen schönen Tag unter die Sonne zu verbringen. Hier fühle ich mich manchmal gezwungen jede kleine Sonnenstrahl aufzunehmen, es ist furchtbar, mit diesem Angst vor der Dunkelheit leben zu müssen. na ja, wie gesagt wir sind dahin gefahren, weil Hans mir den Strand empfohlen hatte. Er meinte, dass man da richtig baden könnte, ohne 300 Meter laufen zu müssen um eine vernünftige Tiefe zu erreichen, und ganz im Gegenteil zu dem übertouristischen Rerik nicht von den Massen besucht.
Tatsächlich hatte dieser Strand einen besonderen Scharm, sehr wild und wenig besucht. Wir sassen zwischen ein Paar übernette Omis, die überaschenderweise keine FKK gemacht haben, und ein Paar mittelaltrige Frauen und ... ihren Hunden. Alles ging super bis ich meine superobermegascharfe Strandschläger rausholte, und Matt fragte, ob er Lust mit mir zu spielen hatte. Als die Hunde unseren blauen Ball sichteten, war der Spiel zu Ende, zumindestens für uns. Ab dem Moment dürften wir nur Strandtennis nebenbei spielen, unsere Hauptaufgabe bestand darin, die Hunde von der Damen zu unterhalten, was mich auch tierisch Spass gemacht hat, muss ich ehrlich bestehen. Das lustigste an der Sache war das beide Hunde ihre eigene Vorliebe beim Ballwerfen hatten. Der einer war ein sehr guter Schwimmer, und liebte es ins Wasser zu sein, der andere hatte Angst vorm Wasser und hat gerannt wie ein verruckter hinterm Ball. Die Rollenverteilung war sehr geprägt bei diesen Hunde, der einer beherrschte der Sand, und war wesentlich dominanter als der andere, der ehe ein ruhiger und schüchtern war, gleichzeitig aber eleganter und freundlicher. Am Ende kam es zu dem Punkt, wo ich mich wie ein Hund benahm, indem ich die Bälle auch hinterher gerannt bin, auch ins Wasser! Natürlich habe ich den Ball nicht mit dem Mund gehoben. Ich muss aber sagen, dass Matt das gleiche gemacht hat, und alles zur Unterhaltung von alle die da waren, einschliesslich Hunde ...
Den Rest des Samstagsabends bis in die Nacht haben wir auf der VESS verbracht, wo wir eine gute Dose von tanzbaren Beats zu hören bekommen haben, sehr geil!! Auch geil ist mein neuer 2-Mann Zelt, den ich endlich nach langer Überlegung und nur durch die Notwendigkeit bedingt, in einem Outdoor Laden in Wismar gekauft habe. Die erste Probe hat meinen kleinen Zelt mit eine 1.0 bestanden. Nämlich dass man, trotz des Dauerregens (ab 1Uhr war Schluss mit Lustig, und ich sehr passend mit kurze Hose und Sandalen :( ... super!) und die Notwendigkeit von Matt mich gegen die Wände des kleinen Zeltes zu halten, warm und trocken schlaffen könnte. Heute morgen könnte ich mir die 2. Phenomen, worüber ich euch am Anfang erzahlt habe: wie der Mensch sich als Affen benimmt. Tatsächlich waren heute morgen um 11 Uhr immer noch rund 25 Leute die unter dem Regen getanzt haben. Es war wirklich ein sehr amüsantes Spektakel, ich liebe es!
sábado, 21 de julio de 2007
Suscribirse a:
Enviar comentarios (Atom)
1 comentario:
21. Juli? Ich warte und warte, aber nichts kommt. Ich will mehr von dir, Parito. Immer mehr!
Publicar un comentario