Ich bin gekommen um das schlechte Wetter zu bringen, wurde mir gesagt, verdammt! es hat nur noch geregnet die ganze Zeit, seitdem ich angekommen bin. Ich war schon froh gestern als wir San Sebastian besucht haben dass das Wetter einigermassen schoen blieb. Trotzdem habe ich hier im Norden Spass gehabt, vor allem habe ich super lecker gegessen, keine Currywurst mit Pommes natürlich sondern gutes heftiges Omas Rezepten.
Es ist ohnehin der Highlight von meiner Reise gewesen. Überall wo ich bisher gewesen bin, habe ich lecker gegessen, gut es gab diese billige Chinesisches Restaurant in Croydon, wo das Essen zum Kotzen war, aber ansonsten war ich sehr froh ein richtiges englisches Frühstuck gegessen zu haben. Muss aber ehrlich zugeben hier isst man leckerer als nirgendwo anders ... Fisch und Fleisch sind beide hervorragend, man kann für 8eur ein Tagesmenü essen und ist man stundensatt.
jueves, 27 de septiembre de 2007
lunes, 24 de septiembre de 2007
Aus Spanien mit Liebe
Die zweite Urlaubswoche hat heute für mich angefangen. Die vier Tage in London sind raschend an mir vorbei gelaufen, viel hecktig in der Millionenstadt. Andy und ich haben hauptsätzlich die touristische Highlights gesehen.
Wir waren auf den London Big Eye, der trotz des sehr hohen Eintrittspreises sehenswert ist, und auch haben wir, zusammen mit 2 Millionen Touristen, die "Change of Guard" am BPalace uns angeguckt, was Andy noch nie gesehen hatte. Naja traditionelle Tourikunst halt.
Drei Tage haben wir im Central London verbracht, und komischerweise hatten wir an jedem Tag eine Verabredung mit irgendwelcher Leuddi gehabt. Am ersten Tag haben wir einen Sandwich mit eine von Andy's ehemaligen Kolleginnen in Trafalgar Square gegessen, die in London mit einer Gruppe von Schülern unterwegs waren. Am 2. Tag haben wir mit Dörte mal in einem sehr gemütlichen Pub gegessen, indem ich den traditionellen FiSh'n'Chips ass, welches auch superlecKer schemeckte. Am dritten Tag traffen wir 2 Schulfreundinnen von mir die im Moment dort wohnen, wat fuer ein Stress eyyy, hahaha
Am letzen Tag blieben wir in Croydon, den Ort wo Andy wohnt, das eigentlich eine kleine Stadt am Rand von Central London ist, und wo Andy im SOmmer bei einer Versicherungsfirma gearbeitet hatte. Auch dort traffen wir Andy´s ehemaligen, in diesem Fall lauter junge Leuddi, die ihre Mittagspause damit verbrachten, mit uns in einem Pub entweder Bier oder Wein oder Vodka-redbull zu trinken. Es lebe die Engländer und ihren Trinkgewöhnheiten. Um 17Uhr, direkt nach der Arbeit und ohne eine Sekunde zu verlieren, ging es dann ins pool-Pub. Dort könnte ich mich nicht nur mit den Lebensart der Eastcroydoneaner anfreunden, sondern auch feststellen dass ich ein dämlicher Poolspieler bin. Um Mitternacht sassen wir im Bus, beide völlig betrunken und ohne einen Pfennig mehr in der Tasche, ich hatte keine Lust mehr ins lehren Popworld reinzukommen, Andy schon, aber der hat Pech gehabt der Busstop war direkt vor der Tuer und den Bus kam 2min spaeter, ich stieg wie einen Zommbi ins Bus ... armer Kerl.
Ich bin am Samstag von London nach Santander geflogen, hier erwartete mir José Luis, der mit mir 2004 Erasmus in Kiel gemacht hatte, und in Colindres, einen Dorf 50km entfernt von Santander, wohnt.
Alles geht irgendwie langsamer in Spanien, alles ausser die Autos, die Spanier rasten hinter ihrem Lenkrad wie bessesen!
Wir waren auf den London Big Eye, der trotz des sehr hohen Eintrittspreises sehenswert ist, und auch haben wir, zusammen mit 2 Millionen Touristen, die "Change of Guard" am BPalace uns angeguckt, was Andy noch nie gesehen hatte. Naja traditionelle Tourikunst halt.
Drei Tage haben wir im Central London verbracht, und komischerweise hatten wir an jedem Tag eine Verabredung mit irgendwelcher Leuddi gehabt. Am ersten Tag haben wir einen Sandwich mit eine von Andy's ehemaligen Kolleginnen in Trafalgar Square gegessen, die in London mit einer Gruppe von Schülern unterwegs waren. Am 2. Tag haben wir mit Dörte mal in einem sehr gemütlichen Pub gegessen, indem ich den traditionellen FiSh'n'Chips ass, welches auch superlecKer schemeckte. Am dritten Tag traffen wir 2 Schulfreundinnen von mir die im Moment dort wohnen, wat fuer ein Stress eyyy, hahaha
Am letzen Tag blieben wir in Croydon, den Ort wo Andy wohnt, das eigentlich eine kleine Stadt am Rand von Central London ist, und wo Andy im SOmmer bei einer Versicherungsfirma gearbeitet hatte. Auch dort traffen wir Andy´s ehemaligen, in diesem Fall lauter junge Leuddi, die ihre Mittagspause damit verbrachten, mit uns in einem Pub entweder Bier oder Wein oder Vodka-redbull zu trinken. Es lebe die Engländer und ihren Trinkgewöhnheiten. Um 17Uhr, direkt nach der Arbeit und ohne eine Sekunde zu verlieren, ging es dann ins pool-Pub. Dort könnte ich mich nicht nur mit den Lebensart der Eastcroydoneaner anfreunden, sondern auch feststellen dass ich ein dämlicher Poolspieler bin. Um Mitternacht sassen wir im Bus, beide völlig betrunken und ohne einen Pfennig mehr in der Tasche, ich hatte keine Lust mehr ins lehren Popworld reinzukommen, Andy schon, aber der hat Pech gehabt der Busstop war direkt vor der Tuer und den Bus kam 2min spaeter, ich stieg wie einen Zommbi ins Bus ... armer Kerl.
Ich bin am Samstag von London nach Santander geflogen, hier erwartete mir José Luis, der mit mir 2004 Erasmus in Kiel gemacht hatte, und in Colindres, einen Dorf 50km entfernt von Santander, wohnt.
Alles geht irgendwie langsamer in Spanien, alles ausser die Autos, die Spanier rasten hinter ihrem Lenkrad wie bessesen!
miércoles, 19 de septiembre de 2007
food, food,food!!!
so liebe Publikum ... wenn jemand da draussen noch ist bitte dreimal klopfen, ich bin wieder da!
for those of you who haven't heard of me for a long time i'll try to make a short description of what happenned with my life in these nearly two months of lacking creativity, excuse did I say that ? i meant a whole life. So i'll start to write in English and when i get bored then i'll have a try with German. ok? nevermind what you say anyway i'm the one writing.
The Summer has been all the boring a summer can be if you have to work and you live in Wismar, hearing this you'll think it was very very boring, but i have to say it wasn't, somehow i managed to be always doing something. Mostly with Sarah and Steffen, the only people left on this time of the year in Wismar, we are resistent aren't we? ok i think in my last post i described the festival nearby Wismar when Matt came all the way long from Minesotta... so now i know why i haven't written anything in all this time, basically nothing happened ... my brain was abducted by some alliens coming from Mecklenburg Dorf and they only had to drive my body from home to work and viceversa, sometimes they sent me somewhere where i could buy some food or just where i could dance a little bit, but most of the time they just made some cruel experiments with me ... i'll tell you guys it was a horrible time.
I have some faint memories of days at the beach, running around the wismar's "lake", barbacueing and playing swedish chess. Some day at the end of August I remember making some goodbye party for sarah in which we cooked some delicious chilli con carne and then went to dance to block17, this was nice though ... I also remember another night short after this other one in which we ate pizza to definitely say byebye to the lovely sarah, it was a sad feeling.
And you will ask yourselves now (or not, who knows) why the hell is he writing in English now? i'll tell you why, don't get all worried... this is because I want to, simple reason isn't? no!!! I'm just kidding I came to visit my lovely old friend the queen of England, and then I thought it could be a good idea to come visit Andrew, just to see how he is doing back in jolly old eNgland, eating his precious beans with sausages. So yesterday after having tee with lizi the second, i met andrew.
for those of you who haven't heard of me for a long time i'll try to make a short description of what happenned with my life in these nearly two months of lacking creativity, excuse did I say that ? i meant a whole life. So i'll start to write in English and when i get bored then i'll have a try with German. ok? nevermind what you say anyway i'm the one writing.
The Summer has been all the boring a summer can be if you have to work and you live in Wismar, hearing this you'll think it was very very boring, but i have to say it wasn't, somehow i managed to be always doing something. Mostly with Sarah and Steffen, the only people left on this time of the year in Wismar, we are resistent aren't we? ok i think in my last post i described the festival nearby Wismar when Matt came all the way long from Minesotta... so now i know why i haven't written anything in all this time, basically nothing happened ... my brain was abducted by some alliens coming from Mecklenburg Dorf and they only had to drive my body from home to work and viceversa, sometimes they sent me somewhere where i could buy some food or just where i could dance a little bit, but most of the time they just made some cruel experiments with me ... i'll tell you guys it was a horrible time.
I have some faint memories of days at the beach, running around the wismar's "lake", barbacueing and playing swedish chess. Some day at the end of August I remember making some goodbye party for sarah in which we cooked some delicious chilli con carne and then went to dance to block17, this was nice though ... I also remember another night short after this other one in which we ate pizza to definitely say byebye to the lovely sarah, it was a sad feeling.
And you will ask yourselves now (or not, who knows) why the hell is he writing in English now? i'll tell you why, don't get all worried... this is because I want to, simple reason isn't? no!!! I'm just kidding I came to visit my lovely old friend the queen of England, and then I thought it could be a good idea to come visit Andrew, just to see how he is doing back in jolly old eNgland, eating his precious beans with sausages. So yesterday after having tee with lizi the second, i met andrew.
sábado, 21 de julio de 2007
Von Hunden und Strände
Einmal wollte ich es zumindestens machen, aber wie alles bei mir, zieht sich das Deutsche Post in die Unendlichkeit!! Die unermüdliche Bitte von Kjelt hat mich davon überzeugt, dass ich auch auf Deutsch ab und zu mal schreiben soll. (Fotos werden auch demnächst gehängt!)
So die WOche ging ziemlich schnell, da ich staendig an das WE gedacht habe. Das gute alte Prinzip, dass ich schon in meiner Schuljahre gelernt habe: der Mensch ist nur effizient wenn er sich auf seiner Belohnung freut. In Wirklichkeit so denken die Hunde, (hatte schon meinen alten Freund Paulowski erforscht) trotzdem denke ich, ist die Anzahl von Menschen die sich wie einen Hund benehmen grob geschätzt die gleiche wie die, die sich als Affen benehmen. An diesem WE habe ich die Gelegenheit gehabt, mir eins von diesem Verhaltensweise genauer anzugucken.
Alles geschiet an den schönen Strand Meschendorf. Da bin ich am Samstag mit Sarah, Steffen und Matt gefahren, mit der Ansicht einen schönen Tag unter die Sonne zu verbringen. Hier fühle ich mich manchmal gezwungen jede kleine Sonnenstrahl aufzunehmen, es ist furchtbar, mit diesem Angst vor der Dunkelheit leben zu müssen. na ja, wie gesagt wir sind dahin gefahren, weil Hans mir den Strand empfohlen hatte. Er meinte, dass man da richtig baden könnte, ohne 300 Meter laufen zu müssen um eine vernünftige Tiefe zu erreichen, und ganz im Gegenteil zu dem übertouristischen Rerik nicht von den Massen besucht.
Tatsächlich hatte dieser Strand einen besonderen Scharm, sehr wild und wenig besucht. Wir sassen zwischen ein Paar übernette Omis, die überaschenderweise keine FKK gemacht haben, und ein Paar mittelaltrige Frauen und ... ihren Hunden. Alles ging super bis ich meine superobermegascharfe Strandschläger rausholte, und Matt fragte, ob er Lust mit mir zu spielen hatte. Als die Hunde unseren blauen Ball sichteten, war der Spiel zu Ende, zumindestens für uns. Ab dem Moment dürften wir nur Strandtennis nebenbei spielen, unsere Hauptaufgabe bestand darin, die Hunde von der Damen zu unterhalten, was mich auch tierisch Spass gemacht hat, muss ich ehrlich bestehen. Das lustigste an der Sache war das beide Hunde ihre eigene Vorliebe beim Ballwerfen hatten. Der einer war ein sehr guter Schwimmer, und liebte es ins Wasser zu sein, der andere hatte Angst vorm Wasser und hat gerannt wie ein verruckter hinterm Ball. Die Rollenverteilung war sehr geprägt bei diesen Hunde, der einer beherrschte der Sand, und war wesentlich dominanter als der andere, der ehe ein ruhiger und schüchtern war, gleichzeitig aber eleganter und freundlicher. Am Ende kam es zu dem Punkt, wo ich mich wie ein Hund benahm, indem ich die Bälle auch hinterher gerannt bin, auch ins Wasser! Natürlich habe ich den Ball nicht mit dem Mund gehoben. Ich muss aber sagen, dass Matt das gleiche gemacht hat, und alles zur Unterhaltung von alle die da waren, einschliesslich Hunde ...
Den Rest des Samstagsabends bis in die Nacht haben wir auf der VESS verbracht, wo wir eine gute Dose von tanzbaren Beats zu hören bekommen haben, sehr geil!! Auch geil ist mein neuer 2-Mann Zelt, den ich endlich nach langer Überlegung und nur durch die Notwendigkeit bedingt, in einem Outdoor Laden in Wismar gekauft habe. Die erste Probe hat meinen kleinen Zelt mit eine 1.0 bestanden. Nämlich dass man, trotz des Dauerregens (ab 1Uhr war Schluss mit Lustig, und ich sehr passend mit kurze Hose und Sandalen :( ... super!) und die Notwendigkeit von Matt mich gegen die Wände des kleinen Zeltes zu halten, warm und trocken schlaffen könnte. Heute morgen könnte ich mir die 2. Phenomen, worüber ich euch am Anfang erzahlt habe: wie der Mensch sich als Affen benimmt. Tatsächlich waren heute morgen um 11 Uhr immer noch rund 25 Leute die unter dem Regen getanzt haben. Es war wirklich ein sehr amüsantes Spektakel, ich liebe es!
So die WOche ging ziemlich schnell, da ich staendig an das WE gedacht habe. Das gute alte Prinzip, dass ich schon in meiner Schuljahre gelernt habe: der Mensch ist nur effizient wenn er sich auf seiner Belohnung freut. In Wirklichkeit so denken die Hunde, (hatte schon meinen alten Freund Paulowski erforscht) trotzdem denke ich, ist die Anzahl von Menschen die sich wie einen Hund benehmen grob geschätzt die gleiche wie die, die sich als Affen benehmen. An diesem WE habe ich die Gelegenheit gehabt, mir eins von diesem Verhaltensweise genauer anzugucken.
Alles geschiet an den schönen Strand Meschendorf. Da bin ich am Samstag mit Sarah, Steffen und Matt gefahren, mit der Ansicht einen schönen Tag unter die Sonne zu verbringen. Hier fühle ich mich manchmal gezwungen jede kleine Sonnenstrahl aufzunehmen, es ist furchtbar, mit diesem Angst vor der Dunkelheit leben zu müssen. na ja, wie gesagt wir sind dahin gefahren, weil Hans mir den Strand empfohlen hatte. Er meinte, dass man da richtig baden könnte, ohne 300 Meter laufen zu müssen um eine vernünftige Tiefe zu erreichen, und ganz im Gegenteil zu dem übertouristischen Rerik nicht von den Massen besucht.
Tatsächlich hatte dieser Strand einen besonderen Scharm, sehr wild und wenig besucht. Wir sassen zwischen ein Paar übernette Omis, die überaschenderweise keine FKK gemacht haben, und ein Paar mittelaltrige Frauen und ... ihren Hunden. Alles ging super bis ich meine superobermegascharfe Strandschläger rausholte, und Matt fragte, ob er Lust mit mir zu spielen hatte. Als die Hunde unseren blauen Ball sichteten, war der Spiel zu Ende, zumindestens für uns. Ab dem Moment dürften wir nur Strandtennis nebenbei spielen, unsere Hauptaufgabe bestand darin, die Hunde von der Damen zu unterhalten, was mich auch tierisch Spass gemacht hat, muss ich ehrlich bestehen. Das lustigste an der Sache war das beide Hunde ihre eigene Vorliebe beim Ballwerfen hatten. Der einer war ein sehr guter Schwimmer, und liebte es ins Wasser zu sein, der andere hatte Angst vorm Wasser und hat gerannt wie ein verruckter hinterm Ball. Die Rollenverteilung war sehr geprägt bei diesen Hunde, der einer beherrschte der Sand, und war wesentlich dominanter als der andere, der ehe ein ruhiger und schüchtern war, gleichzeitig aber eleganter und freundlicher. Am Ende kam es zu dem Punkt, wo ich mich wie ein Hund benahm, indem ich die Bälle auch hinterher gerannt bin, auch ins Wasser! Natürlich habe ich den Ball nicht mit dem Mund gehoben. Ich muss aber sagen, dass Matt das gleiche gemacht hat, und alles zur Unterhaltung von alle die da waren, einschliesslich Hunde ...
Den Rest des Samstagsabends bis in die Nacht haben wir auf der VESS verbracht, wo wir eine gute Dose von tanzbaren Beats zu hören bekommen haben, sehr geil!! Auch geil ist mein neuer 2-Mann Zelt, den ich endlich nach langer Überlegung und nur durch die Notwendigkeit bedingt, in einem Outdoor Laden in Wismar gekauft habe. Die erste Probe hat meinen kleinen Zelt mit eine 1.0 bestanden. Nämlich dass man, trotz des Dauerregens (ab 1Uhr war Schluss mit Lustig, und ich sehr passend mit kurze Hose und Sandalen :( ... super!) und die Notwendigkeit von Matt mich gegen die Wände des kleinen Zeltes zu halten, warm und trocken schlaffen könnte. Heute morgen könnte ich mir die 2. Phenomen, worüber ich euch am Anfang erzahlt habe: wie der Mensch sich als Affen benimmt. Tatsächlich waren heute morgen um 11 Uhr immer noch rund 25 Leute die unter dem Regen getanzt haben. Es war wirklich ein sehr amüsantes Spektakel, ich liebe es!
domingo, 15 de julio de 2007
Tres días de verano
Este ha sido, sin duda, un fin de semana agotador. En otras palabras, estoy molio como un zurrón! He hecho bastante, así que intentaré resumir de manera que el post no sea tan incómoda de leer para los gandules como yo.
Después del encuentro casual con Daniel el miércoles, habíamos quedado en hacer un asadero para el viernes en el parque dónde habitualmente jugamos al beisbol. Queríamos comprobar cuánto poder de convicción corría por nuestras venas, tendríamos que ser capaces de convocar a los componentes del grupo, y ver que incluso después de la desaparición de James no cayera todo en el olvido, aparte de eso era la mejor oportunidad para beber cerveza y dar unos toques al balón. Así que el viernes cuando salí del trabajo volví a recuperar el buen ánimo que me caracteriza sabiendo que al día siguiente no hay que ir a trabajar. Al llegar a mi casa me llevé una grata sorpresa, pues las esperadas postales de Ofelia y Manolito de su crucero por el mediterráneo habían llegado. Ahora tengo 5 bonitas postales esparcidas sobre la cómoda esperando a encontrar el sitio adecuado para ser colgadas. Me imagino cómo, mi padre y mi madre, con cada nuevo desembarco comenzarían una nueva búsqueda de postales en los distintos bazares atestados de turistas.
Nuestro poder de convocatoria fue como esparaba muy flojo, al encuentro asistimos sólo cuatro de los que normalmente nos reunimos para jugar al beisbol, esta vez fuimos seis, porque Sarah vino con Steffen, su compañero de piso, y Aarón, un amigo suyo de Bremen. Nos lo pasamos bien y el tiempo se apiadó de nosotros y nos regaló una preciosa tarde de verano. Jugamos al fútbol en la arena, del campo de volleyplaya un tres contra tres. Mi equipo (sarah, aarón y yo) cayó 3-2 a pesar de que haber ido ganando 0-2, una espinita que nos pudimos sacar en la posterior partida de SchwedenKopf (el ajedrez de los vikingos) que ganamos, jojo. La tarde acabó, como había empezado, bebiendo birra, esta vez en el Block17, una especie de discoteca de estudiantes. Esta vez me fui a casa bastante temprano, me quedé dormido en la pista de baile, como de costumbre cuando estoy muy cansado.
Al día siguiente había quedado con Hans para ayudarle en Illow a poner el piso de madera de la casa, que pasará a ser la sede de su Club cultural (http://kulturwirkstatt-ilow.de/). Todo tiene que estar preparado para el 4 de agosto, porque se va a celebrar una boda de unos amigos de Hans, así que me pidió que le echase una mano. La casa fue en su día un viejo granero y ahora con la ayuda de la gente del club está convirtiéndose en una coqueta sala de conciertos en medio de un pueblito. el interior lo diseñó el viejo que compró la finca entera, y a su vez iniciador, junto con Hans, de todas las actividades que se llevan a cabo, que van desde conciertos a desayunos con música en directo, actuaciones de cabaretistas o exposiciones de arte. Conozco poco gente dispuesta a sacrificar tanto su tiempo libre por los demás como Hans, sin duda es algo que le llena de + vitalidad de la que ya tiene.
Nuestro programa el sábado se centró en trabajar, en mi caso, principalemente de rodillas, por lo cual he estado sufriendo unas terribles agujetas en los muslos estos últimos dos días, me cuesta levantarme y parezco un viejo. Además de dolores musculares tengo picaduras de mosquito en todo el cuerpo, en mí vida me habían picado tantos mosquitos cómo en este fin de semana. De todas maneras cualquier picadura de mosquito es inofensiva comparada con las picaduras que me llevo en el parque al que voy a correr. En este parque deben de vivir los mosquitos más venenosos de toda Alemania, me han picado ya dos veces, casualmente en el mismo sitio, y provocando los mismos síntomas. Las dos veces estuve con el antebrazo como un tomate 3 o 4 días, brutal! el brazo no sólo estaba inflamado sino también caliente.
A eso de las 5 de la tarde, después de tomar café y comer un trozo de pastel de manzana recién hecho y cuando ya yo pensaba que el día estaba echado, me llamó Sarah para preguntarme si quería ir a la Beach Party, a la que nos había invitado Steffen. Yo en realidad no tenía ninguna gana, prefería haber ayudado a la gente en Illow para el Brunch del domingo por la mañana pero el amigo de Sarah insistió en que él me iría a buscar, así que al final les dije que iría ... siempre cometo los mismos errores!!! llegué a verificar lo mucho que se diferencia mi idea de una Beach Party con la de Steffen y sus amigos. Aquello era como las fiestas de San Bartolo en Fontanales, pero en la playa y mucho peor. Me resulta un poco chocante y en cierto modo algo un tanto artificial, porque en España habrá mucha fiesta y todo lo que se quiera decir, pero siempre hay algún santo o algo divino, superior al ser humano, al que rendir tributo. En este caso no era así, no era ninguna fecha especial y la fiesta probablemente era para entretener a los turitas condenados a vivir con la lluvia, incluso en vacaciones, los pobres. Lo más gracioso era ver como incluso los octagenarios del "pueblo" llamaban al evento la "beach Party", lo cual avergonzaría hasta a el más inglés hablara en toda españa, jaja. Bueno supongo, que en cierto modo, los alemanes del norte, con su pragmatismo, le dan a estas cosas menos importancia que algunos españoles que pueden parecer meganacionalistas.
Después del encuentro casual con Daniel el miércoles, habíamos quedado en hacer un asadero para el viernes en el parque dónde habitualmente jugamos al beisbol. Queríamos comprobar cuánto poder de convicción corría por nuestras venas, tendríamos que ser capaces de convocar a los componentes del grupo, y ver que incluso después de la desaparición de James no cayera todo en el olvido, aparte de eso era la mejor oportunidad para beber cerveza y dar unos toques al balón. Así que el viernes cuando salí del trabajo volví a recuperar el buen ánimo que me caracteriza sabiendo que al día siguiente no hay que ir a trabajar. Al llegar a mi casa me llevé una grata sorpresa, pues las esperadas postales de Ofelia y Manolito de su crucero por el mediterráneo habían llegado. Ahora tengo 5 bonitas postales esparcidas sobre la cómoda esperando a encontrar el sitio adecuado para ser colgadas. Me imagino cómo, mi padre y mi madre, con cada nuevo desembarco comenzarían una nueva búsqueda de postales en los distintos bazares atestados de turistas.
Nuestro poder de convocatoria fue como esparaba muy flojo, al encuentro asistimos sólo cuatro de los que normalmente nos reunimos para jugar al beisbol, esta vez fuimos seis, porque Sarah vino con Steffen, su compañero de piso, y Aarón, un amigo suyo de Bremen. Nos lo pasamos bien y el tiempo se apiadó de nosotros y nos regaló una preciosa tarde de verano. Jugamos al fútbol en la arena, del campo de volleyplaya un tres contra tres. Mi equipo (sarah, aarón y yo) cayó 3-2 a pesar de que haber ido ganando 0-2, una espinita que nos pudimos sacar en la posterior partida de SchwedenKopf (el ajedrez de los vikingos) que ganamos, jojo. La tarde acabó, como había empezado, bebiendo birra, esta vez en el Block17, una especie de discoteca de estudiantes. Esta vez me fui a casa bastante temprano, me quedé dormido en la pista de baile, como de costumbre cuando estoy muy cansado.
Al día siguiente había quedado con Hans para ayudarle en Illow a poner el piso de madera de la casa, que pasará a ser la sede de su Club cultural (http://kulturwirkstatt-ilow.de/). Todo tiene que estar preparado para el 4 de agosto, porque se va a celebrar una boda de unos amigos de Hans, así que me pidió que le echase una mano. La casa fue en su día un viejo granero y ahora con la ayuda de la gente del club está convirtiéndose en una coqueta sala de conciertos en medio de un pueblito. el interior lo diseñó el viejo que compró la finca entera, y a su vez iniciador, junto con Hans, de todas las actividades que se llevan a cabo, que van desde conciertos a desayunos con música en directo, actuaciones de cabaretistas o exposiciones de arte. Conozco poco gente dispuesta a sacrificar tanto su tiempo libre por los demás como Hans, sin duda es algo que le llena de + vitalidad de la que ya tiene.
Nuestro programa el sábado se centró en trabajar, en mi caso, principalemente de rodillas, por lo cual he estado sufriendo unas terribles agujetas en los muslos estos últimos dos días, me cuesta levantarme y parezco un viejo. Además de dolores musculares tengo picaduras de mosquito en todo el cuerpo, en mí vida me habían picado tantos mosquitos cómo en este fin de semana. De todas maneras cualquier picadura de mosquito es inofensiva comparada con las picaduras que me llevo en el parque al que voy a correr. En este parque deben de vivir los mosquitos más venenosos de toda Alemania, me han picado ya dos veces, casualmente en el mismo sitio, y provocando los mismos síntomas. Las dos veces estuve con el antebrazo como un tomate 3 o 4 días, brutal! el brazo no sólo estaba inflamado sino también caliente.
A eso de las 5 de la tarde, después de tomar café y comer un trozo de pastel de manzana recién hecho y cuando ya yo pensaba que el día estaba echado, me llamó Sarah para preguntarme si quería ir a la Beach Party, a la que nos había invitado Steffen. Yo en realidad no tenía ninguna gana, prefería haber ayudado a la gente en Illow para el Brunch del domingo por la mañana pero el amigo de Sarah insistió en que él me iría a buscar, así que al final les dije que iría ... siempre cometo los mismos errores!!! llegué a verificar lo mucho que se diferencia mi idea de una Beach Party con la de Steffen y sus amigos. Aquello era como las fiestas de San Bartolo en Fontanales, pero en la playa y mucho peor. Me resulta un poco chocante y en cierto modo algo un tanto artificial, porque en España habrá mucha fiesta y todo lo que se quiera decir, pero siempre hay algún santo o algo divino, superior al ser humano, al que rendir tributo. En este caso no era así, no era ninguna fecha especial y la fiesta probablemente era para entretener a los turitas condenados a vivir con la lluvia, incluso en vacaciones, los pobres. Lo más gracioso era ver como incluso los octagenarios del "pueblo" llamaban al evento la "beach Party", lo cual avergonzaría hasta a el más inglés hablara en toda españa, jaja. Bueno supongo, que en cierto modo, los alemanes del norte, con su pragmatismo, le dan a estas cosas menos importancia que algunos españoles que pueden parecer meganacionalistas.
jueves, 12 de julio de 2007
no soy el único
Esta tarde ha sido fascinante para mí, aparte de haber recibido una jugosa carta de la policia de Brandenburgo (Bundesland alemán) invitándome a pagar la suntuosa y descarada suma de 64eur por sobrepasar el límite de velocidad en tan sólo 21km/h, he descubierto que puedo cambiar casi todo en el diseño del blog .... menos el color de la letra del título del mismo, cuán inoportuno, pensaran, yo también lo pensé. Después de haber colgado esa maravillosa foto y haber introducido una nueva plantilla, resulta que con la jodia plantilla esta -¡¡lo único que no puedo cambiar es el título!! grrrr- y como la letra es blanca y el background de mi foto también lo es, pos casi no se ve el título. Pero aparte de esta pequeñez de verdad que me tiene alucinado, espero que les guste.
Ahora después de haber probado todas las posibles combinaciones de colores y letras (por cierto muy poco sortimento) y haberme jincao un bocaillo, vuelvo a mirar desde mi ventana un atardecer y pienso si no sería mejor ir a dar una vuelta al muelle para acabar el día con una birra en la mano, como es costumbre en estas latitudes del planeta tierra. Antes de hacer lo que tengo planeado quiero contarles lo que hice ayer por la tarde.
Al salir del trabajo caí en la cuenta de que todavía no le había enviado la tarjeta de felicidades que le prometí a la amiga de Katja el viernes x la noche, tras haberle dado negra en su fiesta de cumpleaños, sí por favor quiero oír los gritos de -Traidor!!!!- ya. Pero es que la fiesta merecía mucho la pena, y pena y un dolor de cabeza fue la que me quedó por la mañana. La fiesta la habían organizado dos amigos de la uni, y se suponía que era la Premiere de su corto de animación, en ese momento todavía no conocía yo el filme pero si era igual que la fiesta prometía, y así fue, aquí el link para aquellos qué quieren echarle una ojeadita http://www.podfolio.de/ y el clickean en Arbeit. Para esta amiga de Katja había hecho una especie de tarjeta y quería ir a imprimirla a una droguería multiusos de estas alemanas, y aparte tenía que comprarme un deo que sino apesto, cómo muchos teutones que todavía no conocen los secretos de un buen desodorante, o mi compañero de piso que se obstina en usar la mierda de AXE, y deja el apartamento 1/2 hora apestando el cabrón ... pos eso a lo que iba, cuando salía de la tienda me encontré a Daniel que se dirigía a recoger unas fotos en la misma tienda de la que acababa de salir yo.
Lo primero que me dijo Daniel después de saludarme fue -¿Te vienes conmigo a los Estados Unidos?- yo me quedé un tanto sorprendido pensando que planeaba hacerle una visita a James o algo por el estilo, y me quedé pensando un rato, pq en realidad ya le había dicho a Steffen (compañero de piso de Sarah, la practicante del astillero) de planear una visita conjunta a Seattle, y le dije que no me importaría. Él me contó que estaba un poco harto de Wismar y de su trabajo (uhmmm me suena ....) y que tenía pensado irse un año o así a trabajar y viajar por los EEUU, me resultó una oferta atractiva en un principio, pero le comenté que si alguna vez hiciera un viaje así, iría solo, y decidimos ir a tomar un café para hablar un rato del tema. Daniel es un tío muy simpático y gracioso, con el que, desgraciadamente, no conozco desde hace tanto tiempo. James y yo hablamos muchas veces de lo bien que hubiese estado conocerlo antes. Se trata de un amigo de Robert, el ex-compañero de piso de James que viene a jugar al beisbol con nosotros, la mayoría de estos amigos de Robert son gente tranquila, que provienen de los alrededores, y muchos hacen deporte. Yo me llevo bien con todos pero Daniel, su novia Ulli y Christian son con los que más confianza tengo. Estuvimos hablando una hora en el café que inauguraron la semana pasado al lado de mi casa, donde me comí una torta de aceite de INES ROSALES, increíble la globalización ehh, que hasta este pueblucho hayan llegado esas cosas. Llegué a la conclusión de que a mí tampoco me vendría mal una aventura como esa, toda esta semana me ha estado rondado la cabeza esa misma idea y veo que no soy el único .
Ahora después de haber probado todas las posibles combinaciones de colores y letras (por cierto muy poco sortimento) y haberme jincao un bocaillo, vuelvo a mirar desde mi ventana un atardecer y pienso si no sería mejor ir a dar una vuelta al muelle para acabar el día con una birra en la mano, como es costumbre en estas latitudes del planeta tierra. Antes de hacer lo que tengo planeado quiero contarles lo que hice ayer por la tarde.
Al salir del trabajo caí en la cuenta de que todavía no le había enviado la tarjeta de felicidades que le prometí a la amiga de Katja el viernes x la noche, tras haberle dado negra en su fiesta de cumpleaños, sí por favor quiero oír los gritos de -Traidor!!!!- ya. Pero es que la fiesta merecía mucho la pena, y pena y un dolor de cabeza fue la que me quedó por la mañana. La fiesta la habían organizado dos amigos de la uni, y se suponía que era la Premiere de su corto de animación, en ese momento todavía no conocía yo el filme pero si era igual que la fiesta prometía, y así fue, aquí el link para aquellos qué quieren echarle una ojeadita http://www.podfolio.de/ y el clickean en Arbeit. Para esta amiga de Katja había hecho una especie de tarjeta y quería ir a imprimirla a una droguería multiusos de estas alemanas, y aparte tenía que comprarme un deo que sino apesto, cómo muchos teutones que todavía no conocen los secretos de un buen desodorante, o mi compañero de piso que se obstina en usar la mierda de AXE, y deja el apartamento 1/2 hora apestando el cabrón ... pos eso a lo que iba, cuando salía de la tienda me encontré a Daniel que se dirigía a recoger unas fotos en la misma tienda de la que acababa de salir yo.
Lo primero que me dijo Daniel después de saludarme fue -¿Te vienes conmigo a los Estados Unidos?- yo me quedé un tanto sorprendido pensando que planeaba hacerle una visita a James o algo por el estilo, y me quedé pensando un rato, pq en realidad ya le había dicho a Steffen (compañero de piso de Sarah, la practicante del astillero) de planear una visita conjunta a Seattle, y le dije que no me importaría. Él me contó que estaba un poco harto de Wismar y de su trabajo (uhmmm me suena ....) y que tenía pensado irse un año o así a trabajar y viajar por los EEUU, me resultó una oferta atractiva en un principio, pero le comenté que si alguna vez hiciera un viaje así, iría solo, y decidimos ir a tomar un café para hablar un rato del tema. Daniel es un tío muy simpático y gracioso, con el que, desgraciadamente, no conozco desde hace tanto tiempo. James y yo hablamos muchas veces de lo bien que hubiese estado conocerlo antes. Se trata de un amigo de Robert, el ex-compañero de piso de James que viene a jugar al beisbol con nosotros, la mayoría de estos amigos de Robert son gente tranquila, que provienen de los alrededores, y muchos hacen deporte. Yo me llevo bien con todos pero Daniel, su novia Ulli y Christian son con los que más confianza tengo. Estuvimos hablando una hora en el café que inauguraron la semana pasado al lado de mi casa, donde me comí una torta de aceite de INES ROSALES, increíble la globalización ehh, que hasta este pueblucho hayan llegado esas cosas. Llegué a la conclusión de que a mí tampoco me vendría mal una aventura como esa, toda esta semana me ha estado rondado la cabeza esa misma idea y veo que no soy el único .
miércoles, 11 de julio de 2007
desde mi ventana
desde mi ventana en el trabajo se ve a lo lejos el humo que emana de las largas chimeneas de la serrería, que junto con el astillero alimentan a más de la mitad de la población de la ciudad. Es una ciudad pequeña, pero muy coqueta. Si se juzgace la ciudad por las vistas desde mi ventana, pensaríais que se trata de una ciudad industrial, en parte lo es, aunque no en el sentido que todos nos imaginamos, aunque en relación a su tamaño, creo que estas dos industrias bastarían para poder llamar a Wismar una ciudad industrial.
Cómo todos los días hoy he maldecido mi trabajo, por aburrido y detestable, pero quién dijo que había que pasárselo bien en el trabajo? Me da la impresión de que esa es la idea que se nos quiere vender de todos lados, en realidad yo diría que el trabajo no puede resultarle divertido a casi nadie, aunque hay mucha gente que de verdad parece divertirse o por lo menos estar tan concentrado en el asunto, que llegan a olvidar el resto del mundo. Yo lo siento mucho, pero eso no lo llego a sentir, me despista el más leve movimiento y de verdad que no me gusta el trabajo. Tengo la impresión que la mayoría de la gente que trabaja en mi departamento, a excepción de dos o tres, tampoco está del todo ilusionada con la idea de pasar allí más de la mitad de su vida. Buscan cualquier excusa para hacer una pequeña pausa, hoy por ejemplo, estuvimos contemplando cómo avanzaban los trabajos de construcción del aparcamiento detrás de nuestro edificio, que también se ve desde mi ventana. En la era comunista la superficie era utilizada como cancha de deportes para los trabajadores, pero hoy ya nadie quiere hacer deporte frente a su trabajo, lógico! bueno el caso es que estaban preparando el terreno para luego asfaltarlo, y con cada máquina nueva que salía a la cancha surgían un torrente de comentarios "graciosos" por parte de mis compañeros, la mayoría por encima de los cincuenta, he de añadir. A lo mejor resulto un tanto cruel o siquiera snob pero a mí no me hacía gracia ...
Hoy vuelvo a mirar por mi ventana y poco ha cambiado los tractores siguen en la cancha y las chimeneas siguenescupiendo humo, sólo que hoy a alguien le dió por echar las cortinas, cómo les gusta la oscuridad a esta gente!
Cómo todos los días hoy he maldecido mi trabajo, por aburrido y detestable, pero quién dijo que había que pasárselo bien en el trabajo? Me da la impresión de que esa es la idea que se nos quiere vender de todos lados, en realidad yo diría que el trabajo no puede resultarle divertido a casi nadie, aunque hay mucha gente que de verdad parece divertirse o por lo menos estar tan concentrado en el asunto, que llegan a olvidar el resto del mundo. Yo lo siento mucho, pero eso no lo llego a sentir, me despista el más leve movimiento y de verdad que no me gusta el trabajo. Tengo la impresión que la mayoría de la gente que trabaja en mi departamento, a excepción de dos o tres, tampoco está del todo ilusionada con la idea de pasar allí más de la mitad de su vida. Buscan cualquier excusa para hacer una pequeña pausa, hoy por ejemplo, estuvimos contemplando cómo avanzaban los trabajos de construcción del aparcamiento detrás de nuestro edificio, que también se ve desde mi ventana. En la era comunista la superficie era utilizada como cancha de deportes para los trabajadores, pero hoy ya nadie quiere hacer deporte frente a su trabajo, lógico! bueno el caso es que estaban preparando el terreno para luego asfaltarlo, y con cada máquina nueva que salía a la cancha surgían un torrente de comentarios "graciosos" por parte de mis compañeros, la mayoría por encima de los cincuenta, he de añadir. A lo mejor resulto un tanto cruel o siquiera snob pero a mí no me hacía gracia ...
Hoy vuelvo a mirar por mi ventana y poco ha cambiado los tractores siguen en la cancha y las chimeneas siguenescupiendo humo, sólo que hoy a alguien le dió por echar las cortinas, cómo les gusta la oscuridad a esta gente!
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