lunes, 24 de septiembre de 2007

Aus Spanien mit Liebe

Die zweite Urlaubswoche hat heute für mich angefangen. Die vier Tage in London sind raschend an mir vorbei gelaufen, viel hecktig in der Millionenstadt. Andy und ich haben hauptsätzlich die touristische Highlights gesehen.
Wir waren auf den London Big Eye, der trotz des sehr hohen Eintrittspreises sehenswert ist, und auch haben wir, zusammen mit 2 Millionen Touristen, die "Change of Guard" am BPalace uns angeguckt, was Andy noch nie gesehen hatte. Naja traditionelle Tourikunst halt.

Drei Tage haben wir im Central London verbracht, und komischerweise hatten wir an jedem Tag eine Verabredung mit irgendwelcher Leuddi gehabt. Am ersten Tag haben wir einen Sandwich mit eine von Andy's ehemaligen Kolleginnen in Trafalgar Square gegessen, die in London mit einer Gruppe von Schülern unterwegs waren. Am 2. Tag haben wir mit Dörte mal in einem sehr gemütlichen Pub gegessen, indem ich den traditionellen FiSh'n'Chips ass, welches auch superlecKer schemeckte. Am dritten Tag traffen wir 2 Schulfreundinnen von mir die im Moment dort wohnen, wat fuer ein Stress eyyy, hahaha

Am letzen Tag blieben wir in Croydon, den Ort wo Andy wohnt, das eigentlich eine kleine Stadt am Rand von Central London ist, und wo Andy im SOmmer bei einer Versicherungsfirma gearbeitet hatte. Auch dort traffen wir Andy´s ehemaligen, in diesem Fall lauter junge Leuddi, die ihre Mittagspause damit verbrachten, mit uns in einem Pub entweder Bier oder Wein oder Vodka-redbull zu trinken. Es lebe die Engländer und ihren Trinkgewöhnheiten. Um 17Uhr, direkt nach der Arbeit und ohne eine Sekunde zu verlieren, ging es dann ins pool-Pub. Dort könnte ich mich nicht nur mit den Lebensart der Eastcroydoneaner anfreunden, sondern auch feststellen dass ich ein dämlicher Poolspieler bin. Um Mitternacht sassen wir im Bus, beide völlig betrunken und ohne einen Pfennig mehr in der Tasche, ich hatte keine Lust mehr ins lehren Popworld reinzukommen, Andy schon, aber der hat Pech gehabt der Busstop war direkt vor der Tuer und den Bus kam 2min spaeter, ich stieg wie einen Zommbi ins Bus ... armer Kerl.

Ich bin am Samstag von London nach Santander geflogen, hier erwartete mir José Luis, der mit mir 2004 Erasmus in Kiel gemacht hatte, und in Colindres, einen Dorf 50km entfernt von Santander, wohnt.

Alles geht irgendwie langsamer in Spanien, alles ausser die Autos, die Spanier rasten hinter ihrem Lenkrad wie bessesen!

1 comentario:

Francis Schakal dijo...

Du warst müde, aber Andy wollte weiter tanzen und feiern? Letztes Jahr war ich auch in diese Situation, aber es war kein Popworld. Nur Mensakeller, und es gab keinen Bus. Er hat echt Pech bei dir gehabt, du alte Schlampe.